Mehr Teilhabe und Selbstbestimmung für Bewohner

Ende März hat sich der Beirat für Menschen mit Behinderung in der Paul Kraemer Haus gGmbH, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Bewohnerinnen und Bewohner der Paul Kraemer Häuser, der Kunden des Ambulant Betreuten Wohnens (ABW) und der Mitarbeiter des Fußball-Leistungszentrums (FLZ) gegründet.

Der PKH-Beirat kam Ende März zu seiner ersten Sitzung zusammen. Vordere Reihe:
Fatime Malekshahi (PKH Kalk), Birgit Held ( PKH Pulheim/PKH Stommeln), stellvertretender Vorsitzender Karl-Heinz Gessinger ( ABW), Ralf Becker (PKH Winandshof). Hintere Reihe: Adriano Cvijetic (FLZ), Beatrix Lukasewitz, Niklas Neusel (FLZ), Vorsitzender des Beirates Jochen Rodenkirchen (PKH Frechen), Geschäftsführer Peter Michael Soénius, Sascha Nowak (ABW) und Dirk Sonn (PKH Buschbell).

Auf Einladung der Paul Kraemer Haus gGmbH kamen insgesamt neun offizielle Vertreterinnen und Vertreter in das Begegnungszentrum Alt St. Ulrich nach Frechen-Buschbell, um an der konstituierenden Sitzung teilzunehmen. Geschäftsführer Peter Michael Soénius sagte in seiner Begrüßung, dass der Beirat ein wichtiges und zukunftsweisendes Instrument sei, Teilhabe und Selbstbestimmung in den Einrichtungen der PKH noch besser fördern zu können. „Ihre Wünsche und Vorstellungen stehen im Mittelpunkt und geben eine wichtige Orientierung, das Wohnen und Leben gemeinsam besser zu gestalten“, wandte sich Peter Michael Soénius an die Mitglieder. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Wahl für den Vorsitz im Beirat. Aus ihrer Mitte wählten die Mitglieder Jochen Rodenkirchen (Paul Kraemer Haus Frechen) zu ihrem Vorsitzenden. Stellvertreter wurde Karl-Heinz Gessinger (ABW). Assistiert wird der Beirat von Beatrix Lukasewitz, Quartiersmanagerin in Frechen. Er tagt vier Mal im Jahr. Mit ihm schafft die PKH gGmbH für ihre Bewohnerschaft, Mieter und Kunden ein Instrument, die Wohn- und Lebensqualität in den stationären und ambulanten Wohnangeboten der Gold-Kraemer-Stiftung zu verbessern. Denn die Mitglieder des Beirates sind alle Expertinnen und Experten in eigener Sache und haben nun die Möglichkeit, mit Assistenz ihre Vorschläge zur Verbesserung des Wohnumfeldes sowie des sozialen Umfeldes selbst zu formulieren und auf den Weg zu bringen.

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