„Jan von Werth“ zu Gast bei der Gold-Kraemer-Stiftung – Futterspende für das neue Schulpferd „JAN“

"Jan un Griet" kamen höchst persönlich, um sich vom Ausbildungsstand eines neuen Schulpferdes im Pferdesport- und Reittherapie Zentrum Frechen (PRZ) zu überzeugen. Im Frühjahr spendete das „Corps à la suite“ des Kölner Traditionskorps der Gold-Kraemer-Stiftung ein neues Pferd mit Namen JAN, das bereits nach kurzer Eingewöhnungs- und Ausbildungsphase als Therapie- und Sportpferd hervorragend mitarbeitet. JAN ist somit bereits jetzt eine wichtige Säule für die die Arbeit des PRZ, das mit aktuell 21 Schulpferden ein vielfältiges Sport- und Therapieprogramm für Menschen mit und ohne Behinderung in der Kölner Region anbietet.

Bruno Viggen (Schatzmeister Corps á la suite); Jörg Halm (JAN 2017 & Chef Corps à la suite); Astrid Halm (Griet 2017); Pferd JAN; Johannes Ruland, Vorstandsvorsitzender der Gold-Kraemer-Stiftung; Stefan Kühnapfel (Vize-Chef Corps à la suite); Prof. Dr. Hans Josef Deutsch, Dr. Yorick Ruland und Dr. Gisbert von Abercron (Vorstandsmitglieder der Gold-Kraemer-Stiftung).


So nutzten der Chef des „Corps à la suite“, Jörg Halm mit seiner Frau Astrid als Traditionspaar "Jan un Griet 2017", die Gelegenheit, Pferd JAN in Augenschein zu nehmen. Mit eigener Equipe, bestehend aus 11 Reitern in historischen Uniformen des Reiter-Korps „Jan von Werth“, brachten sie außerdem das offizielle Namensschild mit Logo des Namenspatrons Jan von Werth & Corps à la suite für die Pferdebox von JAN und eine Futterspende in Höhe von € 666,- mit. „Es war wunderbar zu sehen, wie sich JAN prächtig entwickelt. Wir sind stolz auf seine Fortschritte. Sein Mix aus feurigem Temperament und ruhiger Gelassenheit steht unserer Gesellschaft und seiner neuen Aufgabe gut zu Gesicht“, strahlte der Chef des Corps à la suite. Ehegattin Astrid hatte für diesen Tag etwas ganz Besonderes für JAN mitgebracht: „Es ist faszinierend, was Pferde für Menschen insbesondere bei der Reittherapie für eine Bedeutung haben. Unser JAN trägt jeden Tag dazu aktiv bei. Das ist auch für unsere Gesellschaft eine große Freude!“ Darauf wurde JAN mit den Äpfeln von „Griet“, der einstigen berühmten Kölner Marktfrau, reichlich belohnt.

Für Johannes Ruland, den Vorstandsvorsitzenden der Gold-Kraemer-Stiftung, war der neuerliche Besuch des Traditionskorbs Anlass, einen besonderen Dank auszusprechen. „Wir sagen „Jan von Werth“ heute insbesondere dafür Danke, dass Sie mit der Spende des neuen Pferdes nicht nur die therapeutische Arbeit des Zentrums unterstützen; Sie fördern damit vor allem die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung am öffentlichen Leben nachhaltig. Ihr Engagement trägt diese Botschaft in die ganze Kölner Region“, erklärte Johannes Ruland.

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