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„Mer bringe üch op Trapp!“ – Gold-Kraemer-Stiftung erneut beim Frechener Karnevalszug dabei

Strahlender Sonnenschein, ein leuchtend blauer Himmel und Tausende gut gelaunte Jecke am Straßenrand: Der Frechener Karnevalszug zeigte sich auch in diesem Jahr von seiner schönsten Seite – und mittendrin war erneut die Gold-Kraemer-Stiftung.

Bereits zum zweiten Mal nahm die Stiftung am großen närrischen Lindwurm durch Frechen teil. Unter dem Motto „Mer bringe üch op Trapp!“ zog der bunt geschmückte Wagen durch die Straßen der Stadt. Anlass für das diesjährige Motto ist ein besonderes Jubiläum: Seit zehn Jahren steht unser Gemeinschaftssportverein für Bewegung, Begegnung und gelebte Inklusion. Was lag also näher, als das Thema Sport auch im Karneval aufzugreifen?

Passend dazu präsentierten sich die Teilnehmenden in sportlichen Aerobic-Outfits – mit Stirnbändern, Neonstulpen und jeder Menge Energie. Vom Wagen aus wurde gewunken, gelacht und Kamelle geworfen, begleitet von Musik und ausgelassener Stimmung. Auch zahlreiche Mitarbeitende sowie Bewohnerinnen und Bewohner waren aktiv dabei und machten den Tag zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis.

Entlang der Strecke säumten Tausende Besucherinnen und Besucher die Straßen und sorgten für eine beeindruckende Kulisse. Der Frechener Karnevalszug zählt zu den größten im Rhein-Erft-Kreis und ist jedes Jahr ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir auch in diesem Jahr Teil dieses lebendigen Brauchtums sein durften.

Für uns ist die Teilnahme am Karnevalszug weit mehr als ein närrischer Termin im Kalender: Sie ist ein sichtbares Zeichen für Inklusion, Teilhabe und Zusammenhalt – mitten in der Stadtgesellschaft.

Wir sagen Danke an alle, die mitgefeiert, mitorganisiert und mitgeholfen haben. Und eines ist sicher: Auch im nächsten Jahr bringen wir Frechen gerne wieder „op Trapp“.