Wir haben das Ding geme(i)stert!
Am 14. Juni gab es etwas ganz Besonderes: Das „Sofa-Geheimnis“ von Blatt-Gold. Das war das erste Mal. Das hat sich das Blatt-Gold-Team überlegt. Zusammen mit Mathias Mester haben wir einen bunten Abend gemacht. Der Mathias Mester ist kleinwüchsig und war Supersportler, hat viele Gold-Medaillen gewonnen. Heute dreht er Videos für
Blatt-Gold zu Besuch der Caritas im Erzbistum Köln
Wir 4 von Blatt-Gold lernen in den nächsten 2 Jahren wie Journalistinnen und Journalisten arbeiten. Der Caritasverband für das Erzbistum Köln unterstützt uns zusammen mit der Kämpgen Stiftung dabei. „Menschen mit Beeinträchtigungen haben große Potenziale“, sagt Thomas Hoyer, „und wir können vieles von ihnen lernen.“ Thomas Hoyer ist der Vorstandsvorsitzende
„Niemand sollte diskriminiert werden!“
Es gibt Menschen, die sehr herzlos sind und schimpfen über Menschen mit Behinderungen. Sie verscheuchen sie oder pampen sie an. Menschen mit Behinderung leiden darunter und fühlen sich verletzt und manche werden sogar depressiv. Menschen mit Behinderungen haben das Recht mit dabei zu sein und solllen nicht ausgeschlossen und vernachlässigt
Von Deutschlands jüngstem Goldschmied zum Goldschmied für Millionen
Im Alter von nicht ganz 14 Jahren trat Paul Kraemer am 23. April 1930 als Lehrling in den Goldschmiedebetrieb von Heinrich Pilartz ein. Diese Berufswahl verrät einiges über den jungen Mann: Die Goldschmiedekunst verlangt Kreativität, Phantasie, Geduld und ein ausgeprägtes handwerkliches Geschick, aber auch ein gewisses Maß an körperlicher Kraft,
„Ich liebe unser Kind schon jetzt sehr“
Paul und Käthe Kraemer entstammten beide großen Familien, die einen engen Zusammenhalt und Kontakt pflegten. Aus diesem Verständnis heraus sahen sie ihr Unternehmen als Familienbetrieb und wollten ihr Vermächtnis eines Tages an einen Stammhalter weitergeben. Neun Jahre nach der Hochzeit – die entbehrungs- und sorgenreiche Zeit des Krieges war vorüber,
WG-Leben – Nichts für mich, von Christiane Becker
(selbst geschrieben) Als ich in der WG 2013 eingezogen bin habe ich mich Wohlgefühlt, hatte ein eigenes Zimmer aber das Badezimmer mussten wir uns zu 6 teilen. Aber später waren Toilette und Badezimmer verdreckt, das war ekelhaft. Ich konnte nichts sagen, hatte Angst für Ablehnung. Die Betreuer kam in der Woche