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ZABS-Fußballer überzeugen beim Come-Together-Cup

Beim diesjährigen Come-Together-Cup auf den Vorwiesen des RheinEnergieSTADIONs hat die Fußballmannschaft des Zentrums für Arbeit durch Bildung und Sport (ZABS) nicht nur sportlich überzeugt. Die Teilnahme war zugleich ein starkes Beispiel für gelebte Inklusion im Sport.

Anders als bei vielen inklusiven Turnieren trat das Team nicht in einer eigenen Konkurrenz für Menschen mit Beeinträchtigung an. Stattdessen spielten die ZABS-Fußballer in der leistungsstarken Herrenkonkurrenz gegen Freizeit- und Hobbyteams aus dem regulären Turnierbetrieb – und behaupteten sich dort auf Augenhöhe.

Mit drei Siegen und zwei Niederlagen erreichte die Mannschaft erstmals die K.-o.-Runde des Turniers. Erst im Achtelfinale war Schluss – gegen das Team, das später den gesamten Wettbewerb gewann.

Der sportliche Erfolg ist das eine. Mindestens genauso wichtig ist das Signal, das von diesem Turnier ausgeht: Inklusion funktioniert dort besonders gut, wo Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich gemeinsam Sport treiben und sich unter denselben Bedingungen messen.

Der Come-Together-Cup zählt seit vielen Jahren zu den größten und bekanntesten Freizeitfußballturnieren der Region. Für die ZABS-Fußballer ist die Veranstaltung ein fester Termin im Jahreskalender – nicht nur wegen des sportlichen Wettbewerbs, sondern auch wegen der vielen Begegnungen auf und neben dem Platz.

Die Mannschaft bedankt sich beim Organisationsteam des Come-Together-Cups für die gelungene Veranstaltung und freut sich bereits auf die nächste Teilnahme.