Die Volkshochschule Frechen und die Gold-Kraemer-Stiftung
haben sich etwas Besonderes ausgedacht:
Ein Yoga-Kurs für Menschen mit und ohne Behinderung.
Dafür haben sie mit Bewohnerinnen und Bewohnern
aus den Paul-Kraemer-Häusern gesprochen.
Die Paul-Kraemer-Häuser sind in Frechen.
Gemeinsam haben sie überlegt:
Was wünschen sich die Menschen für ihre Freizeit?
Was macht Spaß?
Und was ist wichtig, damit alle mitmachen können?
Die Gruppe hat sich getroffen.
Alle haben über ihre Freizeit gesprochen:
Was machen sie gerne?
Wo fühlen sie sich wohl?
Es gab viele bunte Bild-Karten.
Mit den Karten konnten die Teilnehmenden zeigen,
was ihnen wichtig ist.
Dann ging es los:
Die Gruppe hat Schritt für Schritt geplant,
wie ein Yoga-Kurs für alle aussehen kann.
Zum Beispiel:
– Wo soll der Kurs sein?
– Wie sieht der Raum aus?
– Wer leitet den Kurs?
– Wer macht mit?
– Wann findet der Kurs statt?
– Wie viel darf der Kurs kosten?
Die Gruppe hatte viele gute Ideen.
Am Ende stand fest:
Der Kurs soll einmal im Monat sein.
Der Kurs dauert eine Stunde.
Der Kurs ist für alle offen.
Jetzt gibt es den Yoga-Kurs wirklich.
Er steht im Programm der Volkshochschule Frechen.
Carmen Kegler leitet den Kurs.
Im Kurs machen zwölf Personen mit.
Alle sagen: Es macht großen Spaß!