Die Gold-Kraemer-Stiftung startet die neue Förder-Initiative „Gemeinsam vor Ort. Inklusion möglich machen“.
Die Stiftung unterstützt inklusive Projekte im Ruhr-Gebiet.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sollen überall mitmachen können. Auch Menschen mit Behinderung.
Die Stiftung möchte Projekte fördern, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stärken.
Die Projekte sollen Menschen vor Ort unterstützen. Die Projekte sollen lange wirken. Und sie sollen neue Ideen für Inklusion zeigen.
Wer kann sich bewerben?
Gemeinnützige Organisationen können sich bewerben. Zum Beispiel:
- Vereine
- Einrichtungen
- Initiativen
Die Organisationen müssen inklusive Projekte planen oder umsetzen. Die Projekte brauchen einen klaren Bezug zur Region.
Welche Projekte fördert die Stiftung?
Die Stiftung fördert Projekte mit langfristiger Wirkung.
Einzel-Aktionen fördert die Stiftung nicht.
Auch diese Projekte fördert die Stiftung nicht:
- bereits laufende Projekte
- kurzfristige Maßnahmen
- individuelle Hilfen für einzelne Personen
Wo fördert die Stiftung Projekte?
Die Förderung gilt für Projekte in diesen Städten:
- Essen
- Dortmund
- Bochum
- Duisburg
- Oberhausen
Die Stiftung möchte Engagement direkt vor Ort stärken. Also nah an den Menschen und ihrem Alltag.
Der Gedanke hinter der Förder-Initiative
Die Förder-Initiative knüpft an die Ideen von Paul und Katharina Kraemer an.
Dr. Yorick Ruland ist Vorstandsvorsitzender der Gold-Kraemer-Stiftung. Er sagt:
„Paul und Katharina Kraemer haben mit der Juwelier-Gruppe Kraemer die Grundlage für die Stiftung geschaffen. Die neue Förder-Initiative führt diesen Gedanken weiter. Wirtschaft und gesellschaftliche Verantwortung gehören zusammen. Das soll vor Ort sichtbar sein.“
Start der Bewerbung
Die Bewerbungs-Phase startet im Mai 2026.
Mehr Informationen zum Förder-Programm und zur Bewerbung finden Interessierte hier: gemeinsam-vor-ort.info