Künstliche Intelligenz heißt kurz: KI.
KI-Programme können Texte und Bilder machen.
Das Kunst-Haus kaethe:k hat im Sommer einen Workshop dazu gemacht.
Künstlerinnen und Künstler haben die Programme ausprobiert.
Was wurde besprochen?
Fach-Leute haben erklärt: Schon vor 350 Jahren hatten Forscher Ideen zu KI. Heute gibt es Programme wie ChatGPT. KI ist nicht gut und nicht böse. Wichtig ist: Menschen sollen lernen, KI als Werkzeug zu nutzen.
Warum ist das wichtig?
Viele Menschen sollen mitreden können. Denn KI soll für alle da sein. Dazu gehören auch Menschen mit Beeinträchtigung.
Erfahrungen im Kunst-Haus
Für die Künstlerinnen und Künstler war wichtig: KI kann neue Ideen geben. KI kann beim künstlerischen Arbeiten helfen. Aber: Man muss lernen, damit umzugehen.
Melanie Schmitt sagt: Jeder digitale Fortschritt muss auch ein Fortschritt für Menschen mit Beeinträchtigung sein.