Wir haben das Ding geme(i)stert!

Am 14. Juni gab es etwas ganz Besonderes: Das „Sofa-Geheimnis“ von Blatt-Gold. Das war das erste Mal. Das hat sich das Blatt-Gold-Team überlegt. Zusammen mit Mathias Mester haben wir einen bunten Abend gemacht. Der Mathias Mester ist kleinwüchsig und war Supersportler, hat viele Gold-Medaillen gewonnen. Heute dreht er Videos für das Internet, Facebook, Instagram und YouTube.

Unser Sofa-Geheimnis war spitze, spannend, lustig, unterhaltsam, sportlich, einfach supertoll, gut gelungen. Hat allen Spaß gemacht. Es wurde getanzt, gesungen und viel gelacht. Unser Ehrengast Mathias Mester gab unserer Premiere die Würze. Denn in der Kürze liegt …. ihr wisst schon … Kleiner Spaß! Mathias kann über sich selber lachen. Das ist wichtig. Mathias sagt: “Lacht mit uns, nicht über uns!” 2000 Prozent haben wir da reingesteckt. Und sehr viel Herz drin ❤️ Bald wollen alle mit uns aufs Sofa.
Ralf Faßbender (diktiert): „Das Sofa-Geheimnis‘ war toll. Das war geil! Ich habe danach sehr viel Zuspruch gekriegt, dass ich das gut gemacht habe – das Ganze mit dem Moderieren. Der Mathias hat das auch gesagt. Das hat mich am meisten gefreut. Das will ich gerne nochmal machen, weil ich finde, das ist eine super Arbeit von uns. Daran würde ich gerne weiterarbeiten, auch wenn es viel Arbeit war.“
Christiane Becker (selbst geschrieben): „Ich habe zweimal aus dem Buch von Mathias Mester vorgelesen. Das Buch heißt ‚Klein anfangen – groß rauskommen‘. Zuerst die Geschichte ‚Packt uns bloß nicht in Watte‘. Alle Leute haben gelacht. Später den ‚40 Meter Wurf‘. Ich hatte von dem Publikum ein Applaus bekommen und alle haben geklatscht und das hat mich sehr gefreut.“
Christiane Becker (selbst geschrieben): „Ich und der Ralf Faßbender haben mit der Mathias Mester Interview über sein Sport und sein Sperrwurf gemacht. Ich habe den Mathias Mester gefragt: „Wo ist dein Speer? Ist der im Keller oder benutzt du ihn noch manchmal?“
Sascha Nowak als Big Max in einer Western-Szene. Da musste er und Mathias nach den Vorgaben des Publikums improvisieren. Das hat er diktiert:
„Für mich war das das erste Mal mit dem Cowboy und so. Ich war nervös. Ich hätte das auch verhauen können. Vor Publikum auftreten und da kennste davon noch viele … Ich hasse das. Am Ende ist es sehr gut gelungen. Ein Riesenlob bekommen von zwei Betreuern. Chapeau! Es ist sehr sehr gut angekommen. Das würde ich nochmal machen – das fände ich sehr top. Dass der Norbert alle Fahnen geraten hat, das fand ich am besten.“
Christiane Becker (selbst geschrieben): Der Mathias hat auch eine Pistole gehabt und hieß dann „Bumm Bumm Matze“, Schurke aller Schurken. Das Publikum hat dann sagen müssen: Warum habt ihr euch gestritten? Habt ihr falsch gespielt? Wo soll die Szene spielen? Vor den Salun. Dann kam „Spiel mir das Lied vom Tod“ und der Sascha Nowak kam und hat zu der Mathias Mester gesagt: Was willst du kleiner? Geh‘ mir aus der Sonne.

Christiane Becker (selbst geschrieben): Das Blatt-Gold-Team hat den Mathias Mester zu drei Wett-Kämpfchen herausgefordert. Zuerst musste der Mathias Mester mit Norbert Fuchs Fahnen von verschiedenen Ländern geraten und danach hat Isabel Schatton mit Mathias Mester getanzt. Und danach hat der Mathias die Hymne von 1. FC Kaiserslautern gesungen. Das ist sein Lieblings-Verein. Pascal Stein hat danach die Hymne von dem F.C. Köln gesungen und alle haben mit gesungen und die F.C. Schal geschwenkt. Nur schade, dass ich keinen F.C. Schal hatte.
Jochen Rodenkirchen (hinten re. mit Käppi, diktiert): „Und am Ende gab es bei der Hymne vom FC Gänsehaut für alle! Der Ralf als Moderator, das hat der gut gemacht. Die Christiane auch. Am Anfang habe ich etwas Bammel gehabt, ob das alles gut geht über die Bühne läuft. „Sofa-Geheimnis“ – das Wort hab‘ ich mir ausgedacht, weil der Ralf mir ein Stich-Wort gegeben hat: Ohren-Sessel. Der hat Ohren am Ende oben. Ohren können zuhören. Den kann man Geheimnisse sagen. Und weil wir ein Sofa gehabt haben und kein Ohren-Sessel ist mir das eingefallen. Das Motto hat sehr gut gepasst. Das ist unser Ding! Wir haben vom Matze viele Geheimnisse erfahren. Seine schlimmste Nieder-Lage, wie der in das Gepäck-Fach im Flug-Zeug geklettert ist. Das ist ein berühmtes Foto von ihm. Und dass man die Klappe nicht zumachen sollte. Die kriegste nicht wieder auf von innen.“
Ralf Faßbender (diktiert): „Ich wollte viele Geheimnisse von Mathias Mester herausbekommen. Ich habe ihn gefragt: „Wenn du im Wald bist, und plötzlich macht es – pling – es raucht und dann ist da eine Inklusions-Fee und sagt zu dir: ‚Matze, du hast drei Wünsche frei. Was würdest du dir wünschen?‘ Er hat dann gesagt: Inklusion ist wichtig und dafür zu arbeiten und es ist noch längst nicht alles so mit Inklusion wie es sein sollte.“  

Fotos: Anja Fiedler, Peter Worms

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